Neues aus der Circuswelt |
 |
So ein Zirkus in der Stadt... Ein Kamel und ein Stier - ein seltenes Bild in der Lübecker Fußgängerzone. Der Circus Monaco machte sich am Montag auf den Weg, um die Lübecker und ihre Gäste auf ihr Gastspiel an der IHK hinzuweisen.
Begleitet wurden die beiden Tiere natürlich von Betreuern, die reichlich Hinterlassenschaften beseitigen mussten. Den Passanten hat die Abwechslung gut gefallen, die beiden Tiere wollten sich zwar nicht äußern, fanden den Ausflug aber offensichtlich ganz interessant. Immerhin sahen sie zum ersten Mal in ihr |
|
 |
Fasziniert von der JonglierkunstDer Zirkus ist eine eigene, eine besondere Welt. Eine Welt, in der Menschen ihre außergewöhnlichen Talente ausleben und sich dabei unter ihresgleichen ganz normal fühlen können.
„In der Schule wurde ich wegen meinen speziellen Hobbies von manchen schräg angeschaut“, sagt Jonas Bauer aus Hammelburg. Der 19-Jährige brachte sich als kleines Kind selbst das Jonglieren bei und baute seine Leidenschaft in den vergangenen Jahren mit Begeisterung aus. „Als ich 14 war, haben mich meine Eltern bei der Ferienfreize |
|
 |
Kamel-Babys besuchen Pinneberg Drei Kamele sind vor sechs Wochen in Hamburg-Öjendorf geboren. Das kleine Lama erblickte vor zwei Wochen beim Auftritt auf der Insel Poel in der Nähe von Wismar das Licht der Welt.
In die Manege dürfen die vier Jüngsten in Pinneberg noch nicht. "Im Programm werden sie erst im Alter von etwa zwei Jahren mitmachen", sagt Adriano Sperlich. Der 20-Jährige ist der Dresseur im Zirkus-Team. Er dirigiert holländische Friesenhengste und sibirische Kamele. 27 Männer und Frauen reisen derzeit mit dem "Circus Werona |
|
 |
Dickhäuter mit Feingefühl Mit einem sehenswerten Programm hat der Circus Krone gestern in Bielefeld Premiere gefeiert. In den nicht ganz ausverkauften Nachmittags- und Abendvorstellungen zeigte das Unternehmen hautnah spannende Artistik und Tierdressuren.
Krone, nach eigenen Angaben Europas größter Circus, stellt auf seiner Jubiläumstournee deutlich riskantere artistische Kunststücke vor. Ob das nun der auf Rekordjagd befindliche Todesradläufer Crazy Wilson ist, der so viele Salti in und auf einem runden Käfig schlagen will, der |
|
 |
Manege frei nach nur drei TagenKinder und Jugendliche sind zu großen Leistungen fähig, wenn sie entsprechend angeleitet werden und sie ihre Freude daran haben. Das hat sich auch beim Ferienprogramm der evangelischen Dekanatsjugend gezeigt. Höhepunkt einer Zeltfreizeit auf dem Mitwitzer Festplatz war nun, nach dreitägiger intensiver Vorbereitung, die großartige Zirkusshow "Fun-Tasia" .
In Workshops konnten die Kinder zunächst Disziplinen wie Clownerie, Akrobatik, Schwarzlichttheater, Tanz, Fakir, Jonglage, Zauberei und Einrad ausprobie |
|
 |
Alarmstufe Rot für Schutzengel ein Name ist Programm. Crazy Wilson präsentiert im aktuellen Programm des Circus Krone in Herford ein riskantes Spiel auf dem Todesrad. Auf, über und unter dem Rad
zeigt er waghalsige Kunststücke mit Gänsehautfaktor. Als einziger
Aritst der Welt dreht er auf der Außenseite des rotierenden Rades
einen Salto Mortale - und das bei 120 km/h in zehn Meter Höhe.
"Abenteuerlich verschäft" durch einen Sprung mit verbundenen
Augen oder gar eine Salto-Kaskade.Mit dieser möchte der junge
Kolumbianer gerne in das |
|
 |
|
 |
Abschreiben geht in der Zirkusschule nichtWenige Schulen sind so heimelig wie die von Mario, Leo und Maksim. Ein Gartenzwerg mit roter Mütze steht neben dem schmalen Eingang, daneben zig Topfpflanzen, die noch darauf warten, an geeigneter Stelle platziert zu werden. Statt nüchterner Schulbänke setzen sich die Schüler auf eine Polstergruppe, nur wenige Meter vom Bett der Lehrerin entfernt. Mario Muntwyler, Sohn der Zirkusfamilie und mit 14 Jahren derzeit jüngster Artist beim Circus Monti, ist dieser Ort vertraut. Während Lehrer und Schulkameraden fa |
|
 |
Die ganze Welt im Zirkuszelt Zirkusfreunde aufgepasst! Endlich ist es so weit und einer der beliebtesten Zirkusse Deutschlands, der Zirkus Charles Knie, kommt in die Bodenseeregion. Vorstellungen unter der Kuppel des Zirkuszelts gibt es im September in Singen und Konstanz.
In den letzten vier Jahren unter der Direktion des in Stuttgart geborenen Kaufmann Sascha Melnjak, hat sich der Zirkus Charles Knie zum „seriösesten und erfolgreichsten Unternehmen der Branche“ entwickelt. Das behauptet der Zirkus von sich. Entscheiden muss aber d |
|
 |
Von Akrobatik bis PoesieWas ihnen am besten gefallen hat, darin sind sich die Kinder uneins: «Das Feuerspucken», meint Lara (9), die heuer schon das zweite Mal im Zirkus ist. «Feuerspucken», stimmt Simon (5) zu, während Lea (7) und ihr Bruder Jan (4) ganz eindeutig die Pferdedressur ganz toll fanden.
Die Kinder waren unter den Besuchern des Familienzirkus Belloni, der zurzeit in Pfronten gastiert. Etwas ganz Besonderes hat Lea dabei erlebt: «Ich hab das Pferd vor allen anderen gesehen», freut sie sich, «es hat den Popo hinter d |
|
 |
Manege auf im Schulzirkus SmileySei heute wird in der Manege des Schulzirkus „Smiley“ an der Luckenberger Grundschule im Rahmen einer Projektwoche fleißig für die beiden Galaveranstaltungen (Donnerstag und Freitag jemals ab 18:00 Uhr) geprobt. Zusehen wird unter anderem zahlreiche akrobatische Einlage, Stücke mit Ponys, Riesenschlangen sowie Hochseilaktionen. Warum es für Schulen und Kindergärten sinnvoll ist, Projektwochen mit dem Circus zu veranstalten? Die Luckenberger Grundschule führt in ihrer sog. Projektwoche eine Aktion zur Verbes |
|
 |
Kleine Artisten im großen ZirkuszeltWie ist der Zirkus entstanden? Sind Sie in der Vorstellung aufgeregt? Wie oft waren Sie schon auf Tour? Was passiert nach einem Unfall in der Manege?
Mathilda, Maximilian, Nick, Niclas und Kay aus der Klasse 6b mit Klassenlehrerin Karin Zempel wollten viel wissen, und Zirkusdirektor Andre Sperlich stand geduldig Rede und Antwort. Mathilda hatte sogar extra Fragen von Mädchen und Jungen der 1. und 2. Klasse für dieses Treffen gesammelt. Es gehörte zum Projekt, das in dieser Woche in der Wusterhausener Ast |
|
 |
Europas größter Zirkus kommt nach Köln Vom 16. September bis zum 4. Oktober macht Europas größter Wanderzirkus Circus Krone auch in Köln halt und feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Dann heißt es Manege frei für den größten Elefanten der Welt, weiße Löwen und tollkühne Stunts.
Circus Krone feiert sein 100-jähriges Jubiläum. (Foto: Circus-Krone.de) Bild vergrößern Circus Krone feiert sein 100-jähriges Jubiläum. (Foto: Circus-Krone.de)
Als langjähriges Familienunternehmen ist der Zirkus vor allem für seinen großen Tierbestand bekannt. Auch in d |
|
 |
|
 |
Glückliches Ende für Circus Europa Manege frei: Der „Circus Europa“ gibt am Wochenende seine Abschlussvorstellung auf der Wiese der St. Barbara Gemeinde und kann danach weiterziehen. Die Freude bei der Zirkusfamilie ist riesig.
Zur Erinnerung: Vor einigen Wochen hatten orkanartige Böen das Zelt der Familie Neigert weggefegt und zerstört. Der Schaden war so schlimm, dass sie nicht mehr weiterziehen konnten. Die Tiere mussten in dem Zelt untergebracht werden, in dem sonst die Vorstellungen gegeben werden. Deshalb konnten die Artisten nicht |
|
 |
Abenteuer ohne Netz und doppelten Boden Feuerschlucken, Seiltanz, Akrobatik, Clownerie und Tierdressur: Dies sind nur einige der 13 Betätigungsfelder, in denen sich 120 Kinder im Nordpark derzeit üben können. Eine Woche lang hat der «Circus Rondell» sein Chapiteau im Dürener Norden aufgeschlagen.
Zum zweiten Mal wurde der Zirkus vom Jugendamt der Stadt, dem Nachbarschaftstreff der Evangelischen Gemeinde, dem Multikulti und der OGS Nord eingeladen. Zuschüsse für die Ferienfreizeit gab es von der Sparkasse und aus einem Fördertopf des Programms |
|
 |
Artistische Höchstleistung Tanz auf dem Vulkan
In einem dichten Wald auf dem Gipfel eines Vulkans fällt er zu Boden: Ikarus, magische Gestalt der griechischen Mythologie, der es wagte, sich mit Flügeln in die Lüfte zu erheben. Weil er der Sonne zu nahe kam, stürzte er ab und ertrank im Meer.
Ikarus, ein Symbol dafür, dass die Menschen bestraft werden, wenn sie zu hoch fliegen wollen. Kein Wunder dass der Cirque du Soleil gerade Ikarus für seine Show «Varekai» ausgewählt hat: Der Cirque du Soleil ist das Gegenbeispiel zum Mythos, |
|
 |
Wir haben das Fernweh in unsEin Wanderzirkus hat es nicht leicht: Im Sommer zu wenig Einnahmen und ständig unterwegs. Am Wochenende gastierte der Circus Barus bei der Wiesentalhalle in Hohenstein. Ein Blick hinter die Kulissen.
An der Zeltdecke funkeln die Sterne, als die Trapezkünstlerin das Seil besteigt. Trommelwirbel aus der Anlage, Kinder und Erwachsene können ihre Augen nicht von dem gefährlichen Moment wegreißen. Sie lässt sich nach hinten fallen.
Auch wenn nur wenige Augenpaare die Artistin anstarren, strahlt ihr Lächeln |
|
 |
|
|